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Drei Zahlen eintragen, und Sie sehen sofort: Ihre Personalkostenquote, Ihre Prime Cost nach der 60-%-Regel — und was fünf Prozentpunkte weniger im Jahr ausmachen würden.
Personalkosten stehen im Lohnjournal, der Wareneinsatz in der Inventur — meist in zwei verschiedenen Systemen, die sich nie treffen. Ergebnis: Die wichtigste Kennzahl des Betriebs (Prime Cost) rechnet niemand laufend, sondern der Steuerberater einmal im Jahr. Dann ist das Geld schon weg.
Precoria hat beide Seiten im selben System: minutengenaue Personalkosten aus der Zeiterfassung, Warenwert aus der eingebauten Inventur mit Preis-KI — zusammengeführt im Prime-Cost-Blick. Dienstpläne planen Sie gegen den erwarteten Umsatz, nicht nach Gefühl.